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Eisacktal

   

Urlaub in Mühlbach am Eingang ins Pustertal

Marktgemeinde mit viel Charme

Der beliebte Urlaubsort Mühlbach liegt genau am Eingang zum Pustertal. Malerisch präsentiert sich der Ortskern mit seinen romantischen Gassen und Straßen, die einladen zum Flanieren und zum gemütlichen Plausch bei einem Cappuccino.
 
Seit dem Jahre 1269 ist Mühlbach Marktgemeinde. Stattliche Ansitze, uralte Mauern und bürgerliche Häuser zeugen von der historischen Vergangenheit – bildete die beschauliche Ortschaft mit der Mühlbacher Klause doch lange Zeit die Landesgrenze zwischen Görz und Tirol. Von dieser verkehrsgünstigen Lage profitiert Mühlbach in Südtirol auch heute noch. Nur wenige Kilometer entfernt ist die Autobahnausfahrt von Vahrn und ebenso bequem und rasch zu erreichen die vielen umliegenden Ausflugsziele wie die Fane Alm, die Rodenecker Alm oder die Bischofsstadt Brixen.

Auch im Winter profitieren Einheimische wie Gäste von der günstigen Lage des Ferienortes: das Skigebiet Plose sowie die Skiregion Gitschberg-Jochtal, beide in unmittelbarer Nähe, sorgen für grenzenloses Skivergnügen bei Anfängern und Könnern. Auch Rodelbahnen, Langlaufloipen und jede Menge geräumte Winterwanderwege erfreuen die Herzen von aktiven Urlaubsgästen.

Sommer wie Winter werden Sie sich beim Urlaub in Mühlbach, hier, im Bann der imposanten Alpengipfel, wie im siebten Himmel fühlen.

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Eckdaten von Mühlbach
Einwohner: 3.065
Meereshöhe: 777 m
Entfernung zu Brixen: 11 km

Blick auf die Ortschaft Mühlbach

 

Die Mühlbacher Klause

Sie ist das Symbol von Mühlbach: die Mühlbacher Klause. Die ursprüngliche Klause befand sich circa 600 m weiter westlich, wurde erstmals im Jahr 1269 erwähnt und diente als Straßensperre und Zollstation. Die heutige Anlage wurde erst später, um 1460, errichtet, diente aber weiterhin als Zollstation und als Markierung der Landesgrenze zwischen Tirol und Görz. Beschädigt wurde die Anlage vor allem im Spanischen Erbfolgekrieg 1703 und im Tiroler Freiheitskampf 1809. In den darauffolgenden Jahren wurde die Klause, inzwischen an die Mühlbacher Bevölkerung verkauft, als Steinbruch genutzt, verfiel aber zunehmend. Renoviert wurde sie Mitte der 1990er Jahre, als die Pustertaler Staatsstraße verlegt wurde und der Verkehr nicht mehr durch die Klause hindurchfloss. Heute kümmert sich der Verein Mühlbacher Klause um die Anlage, die in den Sommermonaten auch mit Führung besichtigt werden kann.


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