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Skifahren einmal anders
Sie
fahren rückwärts, drehen sich auf der Piste schon mal um sich selbst
und zeigen kleine und größere Sprünge am Pistenrand. Was beim
herkömmlichen Carven die Ausnahme darstellt, ist unter Freestylern die
Regel: mit Sprüngen, Drehungen und Grabs zeigen sie Kreativität und
neuen Spaß nicht nur auf der Piste. Nicht mehr nur kühne Snowboarder
belagern die Funparks, sondern immer mehr junge Skifahrer wagen sich an
meterhohe Kicker und steile Pipes. Auch in Südtirol ist der Trend
Richtung Newschool nicht spurlos vorbeigegangen. Fast alle Skigebiete
bieten für die jungen Wilden perfekt preparierte Snowparks, in denen
die Freestyler Grabs, Front- oder Backflip üben können.
Den neuesten und wohl größten Funpark gibt es seit Winter 2008/09 auf dem Kronplatz: der Snowpark Kronplatz mit einer Fläche von von 58.300 m².
Zwei tolle Freestyle Parks finden Twin-Tip-Anhänger auf dem Schnalstaler Gletscher, einen unterhalb des Sessellifts Grawand, den anderen an der Talstation der Schnalstaler Gletscherbahn.
Auch in Seis ist
2005 beim Laurinlift ein recht ansehnlicher Snowpark entstanden.
Skifahrer und Snowboarder können darin gleichermaßen die Grenzen der
Schwerkraft ausloten und zu durchaus olympiareifen Springern
heranwachsen.
Einen dritten Funpark bietet das Skigebiet Klausberg für
die spektakuläre Spielart des Skifahrens. Mit Slides, Boxes und Corner
ist der Funpark für alle Slopestyle-Varianten geeignet.
Auf der Plose und in der Ortler Skiarena gibt es noch mehr Funparks.
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